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Pressestimmen.
- ..Wie Mields ihre Stimme
- mal bewusst deckelt, dämpft, dann wieder die Töne ungehemmt sich im Kirchenschiff auftürmen lässt, fasziniert. Die belgischen Flötisten stehen ihr in solcher Kunst nicht nach...”
(A .Pecht, Rhein-Lahn-Zeitung)
- .. Die zahlreichen Konzertbesucher
- kamen in den schmelzenden Genuss eines exquisiten Hörerlebnisses, wo vier berufene Spezialisten der A lten Musik zusammen mit der jungen, hochbegabten Sopranistin A maryllis Dieltiens ein reiches Bouquet erlesener musikalischer Kostbarkeiten entfalteten....
(Gisela Zweifel-Fehlmann , Schaffhauser Nachrichten )
- ...ein Konzert,
- das noch lange in Erinnerung bleiben wird und nach einer Wiederholung verlangt!
(KE in die Glocke)
- -“..Blockflötenmusik der Spitzenklasse
- bekommt man nicht alle Tage zu hören und - man muss es beim A nblick übermannsgroßer Subbassflöten so formulieren - auch nicht zu sehen...Unter dem Motto „In Love I was True" zeigte sich A maryllis Dieltiens dem Publikum im anonymen „Willow Song" mit raumfüllender, dabei durchaus schlanker Stimme und reizvoller Schärfe...Vogelgezwitscher und Spezialeffekte bestimmten auch das anonyme „This merry pleasant spring", bevor die Sängerin in „The Dark is My Delight" zum niederknien schön als Stimme der Menschheit fungierte, die sensibel und tiefsinnig mit den Flöten als dem Sprachrohr der Natur korrespondierte....”
(L.Buch, A llgäuer Zeitung).
- ."...Das Resultat dieses langjährigen Brütens,
- jetzt erschienen bei Aeolus unter dem schlichten Titel Bach, klingt keineswegs gut abgehangen sondern bemerkenswert frisch, zart und vital zugleich... Auch für die angesprochene kompositorische Strenge Bachs findet das Flanders Recorder Quartet den passenden Ton: durchsichtig und warm, tänzerisch und fließend, unberührt von jener zumindest in weniger begabten Händen und Mündern erhabenen Starre, die weite Teile des Publikums auf Distanz hält zu Bachs Orgelwerk....
..Eigens für seine Aufnahme mit Bach-Transkriptionen hat sich das Flanders Recorder Quartet eine Kontrabass-Blockflöte in tiefem F bauen lassen.. Das Resultat ist tatsächlich sensationell zu nennen. In perfektem Zusammenspiel nähern sich die vier Flöten der Sonorität einer Truhenorgel, deren Tonstrom zugleich durch den lebendigen menschlichen Atem beseelt und subtil schattiert wird in einer Weise, wie es auf einer Kirchenorgel unvorstellbar wäre. Viel also spricht dafür, Bachs Passacaglia nicht der Königin der Instrumente zu überlassen...
(HörZeichen/WDR 3)
- Das Quartett verfügt da über eine enorme Spannweite,
- die Bachs struktureller Klarheit auch Zugang in weite Seelenlandschaften eröffnet..Doch überwiegend herrschte ausgelassene, von fantastischer Virtuosität getragene Spiellaune in (den)Concerti.....Der Beifall war entsprechend.
(H.Schmidt in Passauer Neue Presse)
- Alte Form, neue Inhalte, das Consort als homogene Gruppe
- -aber hier eben mit dem Ziel, so individuellen Ausdruck wie nur möglich zu schaffen. Diese Grundspannung der sechs Suiten arbeiten Bart Spanhove, Han Tol, Joris Van Goethem und Paul Van Loey in bravourösem Gleichklang und mit überbordendem gestalterischen Erfindungsreichtum heraus. Da könnte man jeden Satz zehnmal hintereinander abspielen, ohne sich satt zu hören.
(Reinhard Kriechbaum in Concerto)
- Der homogene und kristallklare Klang,
- die technische Perfektion und die stilsichere Interpretation
haben das Zusammenspiel des Flanders Recorder Quartet
zu einem unverwechselbaren Aushängeschild gemacht...Und
so haftet auch der vorliegenden Aufnahme mit englischer
Consort-Music etwas absolut Makelloses, fast Ätherisches
an....Dass es den vier Musikern immer wieder gelingt,
solche "magischen Klänge" hervorzuzaubern,
dafür ist auch die neueste Einspielung mit Consort-Music
von Locke ein beeindruckendes Beispiel."
(Dr. C.Lehnigk
in Deutschland- Radio, Berlin)
- Eine gut gelungene Blockflötenschule mit exzellenter
Mitspiel-CD....
- (Katja Reiser, Tibia)
- Die Besucher waren hingerissen von Bach und Vivaldi,
- von immer neuen Arrangements und dem Charme der Musiker..."
(M.Pletter,
Passauer Neue Presse, Germany)
- Die Virtuosität und die interpretatorische Spanne,
- die das Quartett zeigt, sind erstaunlich und faszinierend....
Es sind Musiker, die mit ihren Tönen Geschichten
erzählen und lebendige Bilder zu zaubern
imstande sind...Ihre Artikulationskunst und ihre Agogik
zeigt eine
Beherrschung, Einheitlichkeit und Freiheit, wie sie nur
selten zu hören
ist..." (pu in "Dolomiten",
Merano-Italien)
- Mit ihrer "unglaublichen Geschichte eines Holzstücks"
- konnten viele Kinder und Jugendliche nicht nur ihrem
Erstlingsinstrument auf einem anderen Weg begegnen, sondern
sie konnten vor allem fantastische Künstler erleben..."
(pu in "Dolomiten", Merano-Italien)
- Die Besucher waren hingerissen
- von Bach und Vivaldi, von immer neuen Arrangements und
dem Charme der Musiker....." ("The audience
was overwhelmed by Bach and Vivaldi in ever new arrangements,
and by the charm of the musicians."
(M.Pletter ,Passauer
Neue Presse, Germany)
- Diese Gruppe
- war mit ihrer ausserordentlichen Virtuosität ein
Höhepunkt des Festivals in Ubeda!"
(J.A.Cantón
García in Scherzo, Spanien)
- Das Flanders Recorder Quartet
-
ist sich nicht zu schade, für diese an Kinder gerichtete Schule
etwa zehn Begleitungen in originellen Sätzen von Piet Swerts beizusteuern.
Die elementaren (Kinder-) Lieder kommen ganz kunstvoll daher mit Imitationen,
Ostinati, Bordunen, Chromatik und mit allerlei Schlagwerk versehen,
eine helle Freude, diese Arrangements zu hören!"
..Etwa
gleich viel "Zuhörstücke" der Flanders bringen Animation
in grosser stilistischer Breite, mit Originalkompositionen (Staeps,
Geysen, Van Der Roost) und spritzigen Bearbeitungen."
(Siegfried
Busch in "Windkanal")
- Auch für die sehr erfahrenen Kenner
- im Publikum war es ein Erlebnis die glänzende technische Beherrschung
des Instrumentes und die tiefe Beziehung zu Bachs Urtext zu erfahren...Das
ganze Programm wurde sehr fein und leicht vorgetragen, als ob Blockflöte
spielen die leichteste Unterhaltung wäre! Das Publikum war unendlich
begeistert!"
(V.Rannev in "Kommercant", St.Petersburg)
- Agil und rhythmus-orientiert,
- teils durch ein Tambourin unterstützt, erweckten die Flamen
damit voller Verve die Musik der renaissance zu neuem Leben
Neben
aller technischen brillanz mit der die Werke dargebracht wurden, beeindruckte
die Vielfalt der Klangfarben, zu der die Blockflöten-Typen fähig
sind."
(Märkische Allgemeine Zeitung, Potsdam)
- Szenenapplaus für die "Fab Four"
-
"sie eroberten ihr generationenübergreifendes Publikum..im
Sturm
.Als echte Paganinis auf den verschiedensten Flöten erwiesen
sich die FRQ's als brillant fingerfertig und beste Botschafter der Klangvirtuosität."
(C.Schäfer im Haller Kreisblatt)
- Schon der Beginn der Soiree
- war so ungewöhnlich wie das ganze Konzert
" "Sie
brillierten souverän und leidenschaftlich, ob auf winzigen Sopranino-Flöten
oder auf über zwei Meter langen Bassinstrumenten. Das muntere Quartett
führte eindrucksvoll vor, dass den Möglichkeiten der Blockflöte
keine Grenzen gesetzt sind
"
(G.Malik in "Westfalenblatt")
- Wozu aber dieses Instrument
- ..imstande ist, demonstrierte
in einem Konzert mit Musik aus
sieben Jahrhunderten das Flanders Recorder Quartet, das alle mögliche
Bauarten der Blockflöte in allen nur denkbaren Kombinationen erklingen
lässt und dabei wahre Klangwunder produziert."
(S.Langhoff
in "Concerto")
- Mehrmals sorgten die exzellenten Blockflötenspieler
- mit Imitationen von Vogelstimmen für Heiterkeit. Ein Leckerbissen
war die rhythmisch präzise und sehr virtuos aufgeführte Improvisation
von Chris Joris auf einem einsaitigen Zupfinstrument vermutlich afrikanischer
Herkunft."
(Ist. In der Frankfurter Allgemeine Zeitung)
- Reise durch Klangwelten". ""
- Die Klangfarbe des perfekt intonierenden Trios erinnert an hölzerne
Orgelpfeifen, und nach und nach verdichtet sich "O Virgo Splendens"
aus dem spanischen "Libre Vermell" zu kunstvoller Mehrstimmigkeit.
Fast nahtlos schliesst der einsame Flötist unten "Una Panthera"
von Johannes Ciconia an. In hoher Tonlage und expressiv klagend, dann
wieder asiatisch meditativ anmutend, schwingt er sich mit immer virtuoseren
Verzierungen auf."
(Bin in der Neuen Osnabrücker Zeitung)
- Musikalische Grenzgänge." "
- Es war auch beim Konzert des Flanders Recorder Quartet in Unser Lieben
Frauen wieder einmal zu beobachten, welche inspirierende Kraft für
die heutige Musikpraxis von der alten Musik ausgeht. Von hohem und feierlichem
Ton war das "Pasttime with good Company" von Heinrich VIII,
das der Altus Steve Dugardin mit bewundernswerter Klang- und Pianokultur
anstimmte, zusammen mit den sanft grundierenden Flöten alles aus
feinstem Klangstoff gewebt
" "So schuf auch das Quartet
das "Beiwerk" zu melodische-harmonischen Grundmustern in immer
neuen Varianten und Gestalten und schlug zum Schluss unter begeisterndem
Beifall den Bogen in die Gegenwart."
(A. Marzluf im Weser Kurier
anlässlich des Konzerts "Magic" in der
grossen Besetzung beim Musikfest Bremen).
- Den Zauber eines über zwei Jahrhunderte verkannten Instruments
- entfalteten das Flanders Recorder Quartet&Friends im Rittersaal
des Neuburger Schlosses. Anlässlich des Festaktes
.erklangen
Blockflöten in hinreissender Kunstfertigkeit."
(Dr.T.Böcker
in der Augsburger Allgemeinen)
- Ein Erlebnis ganz besonderer Art war für alle Besucher
das Kinderkonzert "Ein Stück Holz" im Alten Rathaus
- Han Tol und sein Blockflöten-Ensemble "Flanders Recorder
Quartet" begleitete den Schauspieler Johan Luyckx –
ein sympatischer Rezitator und gewandter Pantomime –
auf einer phantastischen Reise, die ein Stück Holz –
ehemals Teil der von Pan vor Liebeskummer und Wutzerstörten
Flöte – aus dem alten Griechenland bis
zum Herzog von Florenz führte. Dort fertigt ein geschickter
Instrumentenbauer aus ihm eine wunderbare Flöte,
auf der dann die festlichste Musik zur Freude des Herzogs
erklang. Dabei wurden nicht nur die Kinder durch eine
anspruchsvolle Darbietung unterhalten, sondern auch eine
vergnügliche Zeitreise durch die Geschichte der Musik
geführt. So reichten die zahlreichen angespielten
und angedeuteten Klangbeispiele von Vivaldis "Vier Jahreszeiten",
über "Carmen" und den Filmhit aus "Titanic" bis zum
abgedrehten Rap. Einen weiteren Höhepunkt der Veranstaltung
bildete dann noch der Auftritt der Kinder, die –
wie in der Voranzeige bekanntgegeben – ihre
eigenen Blockflöten mitgebracht hatten. Han Tol brachte
es mit ihnen tatsächlich fertig, dass sie den Kanon
"Bruder Jacob" in verschiedenen Spieltechniken zur mehrstimmigen
Aufführung brachten. Dieses Konzert stellte sich
als eine hervorragende Werbung für die Musik und
die Göttinger Händel-Festspiele heraus. Veranstaltungen
dieser Art sollten unbedingt weiterhin das Festspielprogramm
bereichern. So kann man dafür sorgen, dass auch in
Zukunft ein interessiertes, jüngeres Publikum die
Existenz der Festspiele gewährleistet.
- (Online Musik Magazin, Händel-Festspiele Göttingen)
- Mystische Intensität und sprühende Lebendigkeit
- wechseln sich ab, geben sich die Hand, vermischen sich, sind schliesslich
ein und dasselbe. Eine wirklich grosse, bemerkenswerte Blockflöten-Platte!
(F.Loy in Alte Musik Aktuell)
Weitere Höhepunkte:
- Da war zunächst das
hinreissend
virtuose Flanders Recorder Quartett"
(I. Dorfmüller in "Concerto")
-
- Flöten mit den Profis
- Was man so alles mit dem scheinbar schlichten
Allerweltsinstrument machen kann, zeigte am Sonntag das Flanders
Recorder Quartet.
Von Anfang bezogen die vier Musiker die Kinder mit in das Programm
ein: "Ich glaube meine Flöte ist verstimmt. Hat jemand mal
ein a?
Dann aber gings los"
Und so erklang schliesslich das Volkslied
"Bruder Jakob": im Kanon, mit Glissando und Flatterzunge, gepielt
von begeisterten Jungmusikern
- (Neue Westfälische Zeitung)
- Konzert zum Mitmachen
- Das "Flanders Recorder Quartet"
hatte viele Besucher
angelockt: Nicht nur, um zuzuhören, sondern auch, um gemeinsam
zu musizieren
Diese und andere Spielfinessen wurden
erläutert und gleich von den Kindern-die ihre Flöten dabei
hatten - ausprobiert
Zum Schluss erklang das "Konzert" der in drei Gruppen aufgeteilten
Kinder mit dem in verschiedenen Techniken geblasenen Kanon
Worauf das "Flanders Quartet" mit viel beifall verabschiedet wurde.
- (Osnabrücker Zeitung)
- Meister japanischer Blastechnik
- Locker in den rasenden Sechzehntelläufen spielten die Musiker
aus Flandern die vierstimmige Estampie
Die Stimmung der Pavane
Lachrymæ von Sweelinck und des majestätischen Werks
Ballo del Granduca traf das Ensemble mit ausdrucksvollem
Ton. Zum Schluss erklang das zarte Idyll von Hirose, in dem
sich das Quartett als Meister japanischer und indischer Blastechniken
erwies
- (Frankfurter Allgemeine Zeitung)
- Von hypnotischer Wirkung, was the Flanders Recorder Quartet
bot
- Die Begeisterung der grossen Hörerschar entlud sich mehrfach
in stürmischtem Applaus
Mit erstaunlicher Frische und
Spielfreudigkeit liessen die Musiker erklingen, wie die Musik vielleicht
einmal erklang
- (Jürgen Dehl, Frankfurter Neue Presse)
- Ein Ensemble absoluter Spitzenqualität!
- (Simon Neubauer, Weser Kurier, Bremen)
- Kultivierte Kunst der Blockflöte
- Perfekt eingespieltes Ensemble
- (Anselm Cybinski, Neue Osnabrücker Zeitung)
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